LUX Orchestral Brass

LUX Orchestral Brass

Erstveröffentlichung: 15.10.2026
Full Product

AAX Native, AU, Kontakt Player, Mac, NKS, Standalone, VST3, Win

Download
ab Lager lieferbar
$ 499

 14.97BestCoinBestCoin Bonus 

LUX Orchestral Brass Logo

Orchestrales Brass mit echter Tiefe und Dynamik

LUX Orchestral Brass bringt den Klang einer vollständigen symphonischen Brass Section direkt in die DAW - aufgenommen auf derselben großen Scoring Stage wie LUX Orchestral Strings und mit derselben Aufmerksamkeit für Raum, Dynamik und musikalischen Ausdruck.

Dabei geht es nicht darum, Brass einfach nur größer und lauter klingen zu lassen. LUX konzentriert sich auf das, was echte Blechbläser ausmacht: die natürliche Veränderung von Klangfarbe und Charakter über den gesamten Dynamikbereich, organische Übergänge zwischen Artikulationen und das Zusammenspiel einer realen Section im Raum.

  • Vollständige Orchestral Brass Section im klassischen American Layout
  • Bis zu sechs separat aufgenommene Dynamic Layers von pp bis fff
  • Auto Divisi für Horns, Trumpets und Trombones
  • Seamless Articulation Transitioning (S.A.T.)
  • Morphing Articulations und Adaptive Patches
  • Sechs Mikrofonpositionen plus fertiger Full Mix
  • Composer-Crafted Ensembles mit flexiblen Voicings

Cover and GUI

Echte Dynamik statt künstlicher Lautstärke

LUX Orchestral Brass konzentriert sich bewusst auf die Artikulationen, die Komponisten im täglichen Scoring wirklich einsetzen. Sustain, Legato, verschiedene Marcato-Spielweisen, Staccato, Staccatissimo, Fortepiano und Repetitions wurden mit viel Detail und über einen außergewöhnlich breiten Dynamikbereich aufgenommen.

Alle langen Artikulationen bieten bis zu sechs separat aufgenommene Dynamikstufen von pp bis fff. Dadurch verändert das Mod-Wheel nicht einfach nur die Lautstärke, sondern den tatsächlichen Charakter der Instrumente. Leise Passagen besitzen eine warme, weiche Resonanz, während stärker gespielte Töne zunehmend Brillanz, Druck und den typischen Brass Bite entwickeln.

Vom warmen Flüstern bis zum kompromisslosen Fortissimo - mit natürlicher Veränderung von Klangfarbe, Ansprache und Energie.

Main GUI

American Brass Layout und Auto Divisi

Die Instrumentenauswahl orientiert sich an einer klassischen Scoring-Session und umfasst Solo Horn, Horns a2 und a4, Solo Trumpet, Trumpets a3, Solo Tenor Trombone, Tenor Trombones a3, Bass Trombone, Bass und Contrabass Tuba sowie Cimbasso. Ein Ensemble Instrument ermöglicht zusätzlich das Spielen der kompletten Brass Section.

Für Horns, Trumpets und Trombones stehen spezielle Auto-Divisi-Instrumente zur Verfügung. Die Engine verteilt gespielte Noten automatisch auf die vorhandenen Musiker, ohne dabei die ursprüngliche Größe der Section zu verändern. Bei vier Horns wird beispielsweise eine einzelne Note von allen vier Spielern gespielt, während sich mehrere Stimmen entsprechend aufteilen.

Polyphonic Legato ermöglicht dabei natürlich fließende Akkorde und unabhängig bewegte Stimmen. So entstehen kraftvolle Unison-Linien ebenso intuitiv wie komplexe mehrstimmige Brass-Voicings.

Instruments

Seamless Articulation Transitioning

Die bereits aus LUX Orchestral Strings bekannte S.A.T.-Technologie ermöglicht fließende Artikulationswechsel innerhalb einer gehaltenen Note. So kann beispielsweise Legato in Sustain oder Sustain in Espressivo übergehen, ohne dass die Note neu angeschlagen werden muss.

Auch die Geschwindigkeit des Übergangs lässt sich musikalisch steuern. Ein sanfter Keyswitch erzeugt einen allmählichen Wechsel, während ein stärkerer Impuls einen schnelleren Übergang auslöst.

Artikulationen werden dadurch Teil einer Performance und nicht nur einzelne Samples, zwischen denen umgeschaltet wird.

EDIT GUI

53 Mikrofone und ein gemeinsamer Orchesterraum

LUX Orchestral Brass wurde auf derselben großen Scoring Stage wie LUX Orchestral Strings aufgenommen. Beide Libraries teilen damit dieselbe akustische Signatur und wurden in ihrer natürlichen Position innerhalb desselben Orchesterraums eingefangen.

Für die Brass Sessions kamen insgesamt 53 Mikrofone zum Einsatz. 22 Mikrofone erfassten die eigentliche Brass Section, zusätzlich wurden 31 Bleed-Mikrofone in den Bereichen Strings, Woodwinds und Percussion aufgebaut, um das natürliche Übersprechen einer vollständigen Orchesteraufnahme einzufangen.

Sechs Mikrofonpositionen stehen zur Verfügung: Close, Mid, Tree, Far, Brass Bleed und Orchestra Bleed. Ergänzt werden sie durch einen sofort einsetzbaren Full Mix. Der Bleed-Anteil kann von einer dezenten räumlichen Färbung bis zum vollen Charakter der Scoring Stage dosiert werden.

Da Brass und Strings im selben Raum aufgenommen wurden, fügen sich beide Libraries vom ersten Ton an zu einem zusammenhängenden Orchesterbild.

MIX GUI

Composer-Crafted Ensembles

Das Ensemble Instrument bietet zehn verschiedene Ensemble-Kombinationen, von Full Brass bis hin zu ausgewählten Kombinationen wie Horns & Trumpets. Diese lassen sich mit zwölf unterschiedlichen Voicings für verschiedene musikalische Situationen kombinieren.

Die intelligente Note Selection verteilt eingehende MIDI-Noten automatisch auf die passenden Instrumente und erzeugt direkt orchestrierte Brass-Voicings. So lassen sich breite Pads, Akkorde, Themen, Motive und kraftvolle Fanfares spielen, ohne jede Section einzeln programmieren zu müssen.

Das Ensemble eignet sich damit sowohl für schnelle Skizzen als auch als fertiges Instrument innerhalb eines Arrangements.

Ensemble GUI

Legato, Adaptive Patches und flexible Artikulationen

Natürlich aufgenommene True-Legato-Übergänge stehen sowohl für Solisten als auch für Sections zur Verfügung. Zusätzlich reagieren Adaptive Patches auf Spielweise und Notenlänge und können beispielsweise Legato, Staccatissimo und Marcato innerhalb eines einzigen Patches musikalisch miteinander verbinden.

Morphing Articulations kombinieren unterschiedliche Short-Spielweisen wie Staccato, Staccatissimo, Grand Marcato, Accented Marcato und Fortepiano. Tempo-synchronisierte Repetitions lassen sich direkt spielen und über das Mod-Wheel in ihrer Anzahl steuern.

CC11 Expression, Polyphonic Aftertouch und Dynamic Input Smoothing ermöglichen zusätzliche Kontrolle über Intensität und Verlauf einer Performance. Umfangreiche Keyswitch-Sets bieten Zugriff auf bis zu 24 individuell konfigurierbare Artikulationen.

Recording

Aufnahmetechnik und Studioqualität

LUX Orchestral Brass wurde in klassischer symphonischer Sitzordnung aufgenommen. Die natürliche Platzierung jeder Section sorgt für realistische Tiefenstaffelung, Balance und ein breites, immersives Klangbild.

Für die Sessions arbeitete Sonuscore erneut mit StarRecordings und dem preisgekrönten Score Mixer Peter Fuchs zusammen, der an mehr als 400 Film-, TV- und Game-Produktionen beteiligt war, darunter Iron Man 3, Now You See Me, Harry Potter und Call of Duty.

Zum Einsatz kamen hochwertige Mikrofone von unter anderem DPA, Schoeps, Neumann und Coles. Dadurch bleiben Atem, Resonanz und die natürliche Interaktion der Instrumente mit dem Raum detailliert erhalten.

GUI Banner

Wichtige Features im Überblick

  • Vollständige symphonische Brass Section im American Layout
  • Solo- und Section-Instrumente für Horns, Trumpets und Trombones
  • Bass Trombone, Bass & Contrabass Tuba sowie Cimbasso
  • Bis zu sechs separat aufgenommene Dynamic Layers von pp bis fff
  • Auto Divisi für Horns, Trumpets und Trombones
  • Polyphonic Legato für natürlich fließende mehrstimmige Passagen
  • Expressive True Legato für Solisten und Sections
  • Seamless Articulation Transitioning (S.A.T.)
  • Morphing Articulations und Adaptive Patches
  • Tempo-synchronisierte Repetitions mit Mod-Wheel-Steuerung
  • 10 Ensemble-Kombinationen und 12 Voicings
  • Intelligent Note Selection für automatisch orchestrierte Brass Parts
  • 53 Mikrofone während der Aufnahme
  • 6 Mikrofonpositionen: Close, Mid, Tree, Far, Brass Bleed und Orchestra Bleed
  • Sofort einsetzbarer Full Mix
  • Auf derselben Scoring Stage wie LUX Orchestral Strings aufgenommen
  • Equal und Werckmeister III Temperament
  • CC11 Expression, Polyphonic Aftertouch und Dynamic Input Smoothing
  • 8vb-Funktion für zusätzliche Tiefe
  • Bis zu 24 frei konfigurierbare Keyswitches

Für Scores, die im Gedächtnis bleiben

Von leisen, warmen Horn-Akkorden und lyrischen Solopassagen bis zu heroischen Fanfares und aggressiven Fortissimo-Hits bietet LUX Orchestral Brass die gesamte Ausdrucksbreite einer echten Brass Section.

Die Kombination aus real aufgenommenem Dynamikumfang, natürlichem Legato, Auto Divisi, S.A.T., umfangreichen Mikrofonoptionen und demselben akustischen Raum wie LUX Orchestral Strings macht die Library zu einem flexiblen Werkzeug für Film, Games, Trailer und moderne orchestrale Produktionen.

Ein Brass-Sound, der nicht programmiert wirkt, sondern gespielt.

Kompatibel mit dem kostenlosen Kontakt Player ab Version 7.10.9.

 Ähnliche Produkte

 Endorsements

Ramin DjawadiRamin Djawadi
Composer

Game of Thrones | Westworld | Iron Man

“The highly capable LUX Orchestral Brass has a powerful and inviting timbre made accessible through its clever programming.”

Simon FranglenSimon Franglen
Composer

Avatar: Fire & Ash | Titanic | The Magnificent Seven

“I’m really impressed. With LUX Orchestral Brass, Sonuscore have succeeded in creating a library that genuinely pushes the envelope for playability and sound. Seriously good.”

Stephen GallagherStephen Gallagher
Composer

LOTR - The War Of The Rohirrim | The Beatles: Get Back | District 9

“LUX Orchestral Brass is my dream-come-true workhorse cinematic brass sample library. A virtual golden consort construction from the good people of Sonuscore. It shines in its smoothness and subtlety from softness right through to furnace-fiery fortissimo. The tones are beautiful, and its articulations are deep. The auto divisi function is absolute genius.”

John EnrothJohn Enroth
Composer

Thor: Ragnarok | 21 Jump Street

“The Dynamics captured in LUX Orchestral Brass are incredible. Being able to go from that warm hum that is soft brass to biting brass growl with just the mod wheel speeds up the writing process in a way I didn’t know I needed.”

Judson CraneJudson Crane
Composer

Knives Out | Looper | Insurgent

“I love how LUX Orchestral Brass responds to dynamic control; its smooth movement from gorgeous warmth to a bit of brassy bite is realistic and extremely satisfying in a way I don’t experience with other libraries. The auto divisi tools are a big time saver, and playability is top tier. I would 100% use these instruments in a final production.”

Paul RabigerPaul Rabiger
Composer

National Geographic | Terra X | Amazon

“Lyrical legatos. Huge dynamic range. A sound that feels played, not programmed. Section divisi automatically picks the right number of players for each chord, keeping the legato polyphonic, and the ensemble divisi distributes chords across the whole brass family. From majestic tutti to the most delicate solo line, LUX Orchestral Brass delivers”

 Systemanforderung

Made for Kontakt Player

Dieses Produkt benötigt den kostenlosen Native Instruments Kontakt Player, die neueste Version kann über Native Access, dem Download-Manager von Native Instruments, heruntergeladen werden!

Die erforderliche Kontakt Version für dieses Produkt entnehmen Sie bitte der Produktbeschreibung oder der Herstellerseite.

Systemanforderung:

Mac:

  • macOS 11, 12, 13
  • 64 bit
  • Intel Core i5 or Apple Chip
  • RAM: 4GB (6GB empfohlen)

Windows:

  • Windows 10 or 11
  • 64 bit
  • Intel Core i5 oder ähnliche CPU
  • RAM: 4GB (6GB empfohlen)

Unterstützte Schnittstellen:

  • Mac (64-bit): Stand-alone, VST, VST3, AU, AAX
  • Windows (64-bit): Stand-alone, VST, VST3, AAX

Vorherige Versions:

Wenn Sie eine ältere Version des Kontakt Players benötigen, besuchen Sie bitte diesen Knowledge Base Eintrag.
 

Erforderliche Registrierung:

Für die Nutzung von Sonuscore Produkten müssen Sie sich beim Hersteller unter www.sonuscore.com registrieren, um Ihre Lizenz zu aktivieren. Für die Nutzung von Kontakt Player Libraries ist auch eine Registrierung bei www.native-instruments.com erforderlich.

Dieses Produkt benötigt eine Aktivierung!

Sie benötigen Native Access für die Installation, Registrierung, Aktivierung und Aktualisierung Ihrer Produkte. Starten Sie die Native Access-Software und melden Sie sich mit Ihren Native Instruments-Anmeldedaten an, um mit der Einrichtung zu beginnen.

Zur erfolgreichen Aktivierung benötigt Native Access eine funktionierende Internetverbindung.

Eine Offline Aktivierung auf einem andern Computer kann NICHT durchgeführt werden.