Kreatives Texture-Instrument
Noises ist ein experimentelles Instrument mit einer spielerischen und inspirierenden Oberfläche, entwickelt, um eine riesige Welt von Noise direkt in deine Musik und dein Sounddesign zu bringen. In Zusammenarbeit mit dem deutschen Komponisten Hainbach entstanden, umfasst es Hunderte von Aufnahmen seltener Vintage-Messgeräte, analoger Synths, Field-Recordings und magnetischer Experimente. Jeder Sound wurde sorgfältig gestaltet, um klangliche Erkundung schnell und inspirierend zu machen. Ein zentraler Drehregler lädt dazu ein, Texturen zu entdecken, während ein Sequencer Noises mit minimalem Aufwand in Musik verwandelt.
Egal, ob du es subtil einsetzt, um deinen Tracks mehr Zusammenhalt zu verleihen, oder kreativ als Basis ganzer Kompositionen – Noises passt sich nahtlos an Filmmusik, Podcasts, Games oder Sounddesign-Sessions an. Die Oberfläche lädt zu spielerischem Experimentieren ein: Sounds lassen sich triggern, stummschalten, randomisieren oder sequenzieren, während die Interaktion intuitiv und inspirierend bleibt.
Features
- 35 Noise-Banks
- 2 GB handgefertigte Samples
- 159 Presets von Hainbach
- Multimode-Filter und Bitcrusher
- Trip-Modulation
- Skalierbares Fenster
- Preset-System mit Randomizer
- GUI Helligkeits- und Kontrastkontrolle

Noise-Banks
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Analoge Synths: Einfangen der einzigartigen Noise-Signaturen von Vintage-Synths wie Minimoog, Roland SH-2, Juno 60, Polivoks und Crumar DS-2
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Autobahn: Klangreise von ruhigen Landstrichen bis zum Rauschen deutscher Autobahnen, inspiriert von Hainbachs Kindheit
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B00GA: Zufällige, funky Rhythmen aus Hewlett-Packard 8006a Wortgeneratoren in Stereo
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Bandpass Pulses: Tiefe Töne aus militärischen Lock-in-Verstärkern und Marine-Filtern
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Cosmic Chords: Tonale C-Dur-Akkorde, verarbeitet durch Juno 60 und Testgeräte, für ungewöhnliche harmonische Texturen
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Cosmic Root: Bassfokussierte Bank mit Testton-Generatoren, Ringmodulatoren, Vintage-Synths und Phasern
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Cosmic Waves: Top-Line-Harmonien, Funken und Schimmer-Effekte; tiefer gestimmt entstehen seltsame Obertöne
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Drum Drones: Drum-Machine-Sequenzen in Audio-Rate, die kontinuierliche Töne mit Formanta UDS erzeugen
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Electro-Acoustics: Mischung aus akustischen und elektrischen Texturen aus Macumbista Sound Box-Aufnahmen
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EMF: Elektromagnetische Störungen, aufgenommen mit Soma Ether, wandeln Fehler in Sound um
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Filterbank: EMS B-1-II Filter mit Feedback für extreme Resonanzen
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Flight to MARS: Modifizierte Bontempi M.A.R.S.-Workstation simuliert Flugzeuggeräusche und seltene DSP-Texturen
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Military Wires: Aufbereitete Kommunikationsaufnahmen aus der Ostdeutschen Armee der Kalten Krieg-Ära
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Noise-Denoise: Klassischer digitaler Noise, verarbeitet mit Stimm-Entrauschungs-Software für spektrale Texturen
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Oddular: Bleeps und Subbass-Tiefe von Mobenthy Modular-Equipment
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Pan Step: Glitchige Sequenzen inspiriert von Pan Sonic, erstellt mit Modular-Equipment
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Phaserland: Seltene Phaser verwandeln Testgeräte-Noise in tonale Flächen
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Soviet Tape: Loops und Töne von einem sowjetischen Röhren-Tapedeck der 1970er mit Moog Sonic Six
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Tape Hiss: Authentisches Bandrauschen von Geräten wie Telefunken M15, Nagra 4-S und Sony 367
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Test Voltages: Komplexe Modulation zwischen Noise und Trägersignal vom Wavetek Model 132, gefiltert für Harmonien
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Wave Analyzer: Vier HP-Wellenanalysatoren erzeugen musikalische Muster aus subtilen Restgeräuschen
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Porta Majora: Seltene Portacord Omnichord, Akkorde folgen dem Originalinstrument
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Analogue Feedback: Tape-Echos, Filter und Phaser fließen in chaotische Modulationen
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Octave BBD: Texturen von dänischen Bandpass-Filtern und Bucket-Brigade-Reverbs über Oktaven
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Soundscapes Vol.1: Weltweit aufgenommene Samples für tiefe, atmosphärische Texturen
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Soundscapes Vol.2: Organische binaurale Aufnahmen aus verschiedenen Städten, unverarbeitet belassen
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Styro Beach: Funkelnde Sounds aus recyceltem Styropor, aufgenommen mit Stereo-Ribbon-Mikrofonen
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Tape Water: Field-Recordings von Flüssen, Rinnsalen und Geräten auf Band für einen 3D-Klang
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Heavy 8ths: Drei deutsche Noise-Generatoren, verarbeitet durch Wavetek Noise, über Oktaven gesteppt
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Benjolin: Rob Hordijks chaotischer Benjolin, angepasst für endlose Inspiration
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Studio B: Tape-Quietscher, Filter-Pings und Testgeräte-Rhythmen, inspiriert von WDR Studio und Radiophonic Workshop
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Coco: Ciat-Lonbarde Cocoquantus 8-Bit-Looper und analoge Oszillatoren erzeugen glitchige Texturen
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Tape Sines: Röhren-Sinusgeneratoren durch zerknitterte Bandloops, instabil und klickend, aber voll im Klang
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Acousmonium: Französische Resonatoren – Gong, Holz, Federn – gefiltert und verlangsamt für surreale elektro-akustische Klanglandschaften
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Vintage Digital: Frühe digitale Effekte und Delays, ins Feedback geschickt, enthüllen den rohen Charakter
macOS:
- macOS 10.13 oder höher
Windows:
- Windows 7 oder höher
- 64-bit
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